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Eine Saite im wahrsten Sinne des Wortes benutze der Grieche Philosoph und Mathematiker Pythagoras bereits ca. 500 Jahre v.Chr. Er lehrte damit, dass die Zahlen- und Massverhältnisse das innerste Wesen der Dinge seien. Formen und Proportionen, welche uns angenehm ansprechen, ergeben in der klanglichen Umsetzung auch ein schön tönendes Intervall. Sinngemäss ist es ebenso spannend, Schwingungen von Farben in den hörbaren Bereich zu oktavieren und somit Farbkombinationen zum Erklingen bringen. |
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| Mit dem Mathematischen Monochord und seinen 16 gleichgestimmten Saiten ist es möglich, Proportionen von Körpermassen, Pflanzen, Insekten oder eines Grundrissplanes (Haus, Brücke, Kathedrale usw.) zu vertonen. Das seitlich eingelassene Messband und die Spektralfarben erlauben genaues Experimentieren und "sich überraschen lassen". |
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Die stufenlos verstellbaren Stege erlauben beliebige Tonleitern einzustellen und auch ohne mathematischen Hintergrund oder Absicht zu musizieren und zu improvisieren. Geeignet ist das Instrument für den Grundlagenuntericht an der Oberstufe, an der Pädagogischen Fachhochschule, in der LehrerInnen-Fortbildung, in der musikalischen Frühförderung oder für alle, welche neugierig sind, selbst auf Entdeckungsreisen zu gehen. Der spielerische Umgang mit dem Instrument ist während eines Wochenendkurses erlernbar. Ein Begleitheft ist in Vorbereitung. Ab 4 Personen auch als Baukurs möglich. |
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Ausführung: Masse: 16 x 30 x 140 cm Preis Fr. 1'600.- Prospekt
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