"Klang am Hang" ist gedacht als ein Ort der Erholung, wo Jede und Jeder bei sich selbst ist, weit ab von Alltag, Lärm und Hektik. Das Angebot ist geeignet für Gruppen, Betriebsausflüge, Teamentwicklung, als Einstieg zu einem Jubiläum oder Fest, oder als Geschenk. Zu Besuch kommen Manager, Bankangestellte, Personal von sozialen Institutionen oder Einzelpersonen für ein kleines Timeout. Landschaften teilen sich über eine andere Sprache mit, einer Sprache jenseits des gesprochenen Wortes. Sie prägen das Verhalten der Menschen und stimmen ihre Seele auf einen eigenen Klang ein. Bäche und Wälder bringen Musik hervor. Der entzauberte Mensch unserer heutigen Welt ist kaum mehr in der Lage, in diesem offenen Buch der Natur zu lesen. "Klang am Hang" ist vielleicht eine Möglichkeit, den Zugang zur spirituellen, um nicht zu sagen sakralen Kraft, welche von gewissen Landschaften ausgeht, wieder zu finden. Kosten: Mind. 2 Stunden 180.- Fr. oder ab 5 Personen Fr. 40.- pro Person. Preis auf Anfrage für Tages- oder Wochenendseminare von grösseren Gruppen Flyer zum Download (PDF-Dokument 196 KB) |
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Wir nehmen uns Zeit: |
Die Stationen: |
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| Klangbecken | Pendel | Klangjurte |
| Klangmühle | Chartre-Labyrinth | Wasserspringschale |
| Lithophon | Klangscheune | weitere Stationen in Vorbereitung |
| Klangbecken |
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Drei in- und aufeinandergestellte Eisenschalen bilden beim Anschlagen einen wohlklingenden Akkord ähnlich einer Kirchenturmuhr.
Die Becken lassen sich auch als Grill verwenden, FEUER UND KLANG bilden so eine Einheit. |
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| Klangmühle |
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Dieses grosse freistehende Instrument wurde in Anlehnung an die Tibetischen Gebetsmühlen gebaut. Diese erzeugen, abgesehen vom Quietschen der Lager, keinen Klang, sind aber mit auf Papier gedruckten heiligen Mantras vollgepackt. | ![]() |
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Mantras sind wortgewordener Klang, somit ist eine Klangmühle nicht nur vom Aussehen mit der Gebetsmühle verwandt. Lassen Sie sich verzaubern vom einmaligen Klang dieses Instrumentes. |
| Lithophon |
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Serpentin aus dem Puschlav ist ein wunderbarer grünschimmernder Klangstein, welcher beim Anschlagen mit einem entsprechenden Hammer ein Lithophon ergibt. |
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| Pendel im Nagelfluhgewölbe |
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Ein 15 m langer Pendel in einem riesigen Nagelfluhgewölbe zeigt uns die Gesetzmässigkeit der ewig wiederkehrenden Zyklen. |
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Die Planetenumlaufbahnen lassen sich damit gut erklären und zeigen, dass eine Schwingung, und sei sie auch noch so langsam, in den Tönen eine Entsprechung hat. |
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| Chartre-Labyrinth |
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Beim Beschreiten eines riesigen Labyrinthes können Sie versuchen, den Fragen und Geheimnissen des Lebens etwas näher zu kommen. Wir spielen mit Nähe und Distanz und haben so vielleicht einen besseren Zugang zu unserer eigenen Mitte. |
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| Klangscheune |
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In den Klängen von Senntumsschellen, Gongs und Klangschalen erfahren wir die Wirkung von Naturtönen auf Körper, Seele und Geist. |
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| Klangjurte |
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Die Mongolen sind bekannt für ihre Obertongesänge. Was ist naheliegender als eine solche Behausung auch für's Obertonsingen zu benutzen. Die zentrische Konstruktion erinnert an ein dreidimensionales Mandala und ist ein idealer Ort, die eigene Mitte zu finden. Die Mongolen selbst vergleichen das Eintreten in eine Jurte mit einer mütterlichen Umarmung. |
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| Wasserspringschale |
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Im alten China hatten Wasserspringschalen bei den Tempeleingängen ihren festen Platz. Jeder Tempelbesuch war verbunden mit einer Reinigung. Zusätzlich wurden die Schalen auch angerieben. Dabei ertönte ein wunderbarer Klang, ähnlich einer Klangschale. Alle wussten, das Wasser reinigt den Körper, der Klang die Seele.
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Leider gibt es kaum noch Wasserspringschalen aus der Zeit vor der Kulturrevolution. Zum Glück hat die Glockengiesserei Pforzheim diese Tradition in die Neuzeit gerettet. Die Wirkung ist mehrsinnig:
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| Weitere Stationen in Vorbereitung |
![]() Ton in der Leiter |
Windharfe |