Bhutan, das Himalaya-Königreich zwischen Tibet und Indien, befand sich bis Ende der Siebzigerjahre in einer selbstauferlegten Isolation. Mittlerweilen ist ein sanfter Tourismus zu den kulturell wichtigen Orten und auf traditionellen Säumerpfaden erlaubt.

Heinz Bürgin kennt das Land seit fünfundzwanzig Jahren.   Mit seiner Frau wanderte er mit 12 Yaks und 7 einheimischen Begleitern während vier Wochen über 9 Pässe dem östlichsten Ausläufer der Himalaya-Bergkette entlang an den Ort, wo er von 1980-1983 arbeitete. Er berichtet und zeigt Bilder von seinen eindrücklichen Erlebnissen auf dem Weg durch die Gegend von Lunana, einem Hochtal auf etwa 4000 m, welches nur über 5300 m hohe Pässe zu Fuss erreichbar ist. Die heiteren Bergbewohner fristen ein äusserst karges Leben inmitten einer atemberaubenden Kulisse von Gletscherseen und Bergriesen, alle fast ausnahmslos noch unbestiegen.

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